Sicherheitsrisiko Windows 10: 32 Millionen PCs in Deutschland noch nicht auf dem neuesten Stand

Von 3. Januar 2025Dezember 5th, 2025Blog2 Min. Lesezeit

Eine Analyse von ESET zeigt, dass in Deutschland immer noch rund 32 Millionen Computer mit Windows 10 betrieben werden. Das Betriebssystem erreicht am 14. Oktober 2025 das Support-Ende, was bedeutet, dass danach keine Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden. Für Nutzer, die nicht auf Windows 11 oder eine andere aktuelle Version umsteigen, entsteht ein hohes Sicherheitsrisiko: Ohne Updates sind Systeme anfälliger für Angriffe durch Cyberkriminelle.

Das Problem liegt oft an den Hardware-Voraussetzungen von Windows 11, die viele ältere Geräte nicht erfüllen. Unternehmen und Privatnutzer zögern daher mit dem Umstieg oder sind auf Alternativen wie Linux angewiesen. ESET warnt eindringlich vor den Folgen, wenn veraltete Systeme weiterhin genutzt werden. Angreifer könnten bekannte Sicherheitslücken ausnutzen, um Schadsoftware zu verbreiten, Daten zu stehlen oder Systeme komplett lahmzulegen.

Die Lösung? Nutzer sollten prüfen, ob ein Upgrade auf Windows 11 möglich ist oder ob der Wechsel auf ein anderes Betriebssystem infrage kommt. Unternehmen sollten ihre IT-Infrastruktur frühzeitig planen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Sicherheitsexperten betonen, dass auch Antivirenprogramme und zusätzliche Schutzmaßnahmen allein nicht ausreichen, um ein unsicheres Betriebssystem abzusichern.

Quelle: ESET

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Frank Roebers

Gründer und Geschäftsführer bei Fox Romeo IT GmbH
Frank Roebers bringt über 30 Jahre IT-Erfahrung mit. Als ehemaliger CEO der SYNAXON AG leitete er Europas größtes IT-Kooperationsnetzwerk mit 300+ Mitarbeitern und einem Einkaufsvolumen von über einer Milliarde Euro. Mit der Tochter einsnulleins etablierte er professionelle IT-Betreuung zum Festpreis für KMU – das Unternehmen wuchs auf 120+ Mitarbeiter an 10+ Standorten. Heute entwickelt er mit Fox Romeo Management-Strukturen für mittelständische IT-Organisationen und fokussiert auf messbare IT-Prozesse als Wettbewerbsfaktor. Als Redner behandelt er Digitalisierung, Führung und KI.
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