Salesforce feuert 4.000 Support-Mitarbeitende und ersetzt sie durch KI

Von 3. September 2025Januar 9th, 2026Blog2 Min. Lesezeit

Salesforce hat laut einem Bericht von TechRadar Pro rund 4.000 Support-Stellen gestrichen – und diese Aufgaben durch KI-Systeme ersetzt. CEO Marc Benioff bestätigte in einem internen Gespräch mit Mitarbeitenden, dass viele klassische Support-Tickets heute automatisiert beantwortet werden. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermögliche es dem Unternehmen, schneller und effizienter auf Kundenanfragen zu reagieren – und dabei massiv Kosten zu sparen.

Der Schritt ist Teil eines größeren Trends bei Salesforce: Das Unternehmen setzt konsequent auf Automatisierung, Self-Service-Lösungen und sogenannte AI Agents, die einfache wie auch komplexere Anfragen verarbeiten können. Gleichzeitig betonte Benioff, dass der Konzern weiter wachse und man neue Talente in anderen Bereichen suche – etwa in der KI-Entwicklung oder im Produktmanagement.

Für die entlassenen Mitarbeitenden dürfte das allerdings ein schwacher Trost sein. Der Schritt wirft grundlegende Fragen auf: Wie sieht die Zukunft der Arbeit im Support-Bereich aus, wenn Konzerne zunehmend auf KI statt Menschen setzen? Und wie kann der Übergang für betroffene Mitarbeitende abgefedert werden?

Auch wenn Benioff die Maßnahme als „notwendig und zukunftsorientiert“ bezeichnete, ist die Botschaft klar: Wer im klassischen Kundenservice arbeitet, muss sich auf massive Veränderungen einstellen.

Quelle: TechRadar Pro

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Frank Roebers

Gründer und Geschäftsführer bei Fox Romeo IT GmbH
Frank Roebers bringt über 30 Jahre IT-Erfahrung mit. Als ehemaliger CEO der SYNAXON AG leitete er Europas größtes IT-Kooperationsnetzwerk mit 300+ Mitarbeitern und einem Einkaufsvolumen von über einer Milliarde Euro. Mit der Tochter einsnulleins etablierte er professionelle IT-Betreuung zum Festpreis für KMU – das Unternehmen wuchs auf 120+ Mitarbeiter an 10+ Standorten. Heute entwickelt er mit Fox Romeo Management-Strukturen für mittelständische IT-Organisationen und fokussiert auf messbare IT-Prozesse als Wettbewerbsfaktor. Als Redner behandelt er Digitalisierung, Führung und KI.
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