In einem innovativen Pilotprojekt testet die Deutsche Bahn in München den Einsatz des Roboterhunds Spot von Boston Dynamics zur Bekämpfung von Graffiti und Vandalismus an ihren Zügen. Der 74.500 US-Dollar teure, vierbeinige Roboter patrouilliert eigenständig durch die Abstellanlagen der Münchner S-Bahn, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz zur Erkennung unbefugter Personen und Unregelmäßigkeiten. Bei Bedarf kann Spot eine HD-Liveübertragung starten, die von Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn überprüft wird, um zeitnah Maßnahmen gegen Vandalismus einzuleiten.
Der Einsatz von Spot zielt darauf ab, die Präsenz digitaler Überwachungstools zu stärken und somit Graffiti effektiv zu reduzieren. Dies soll nicht nur den ästhetischen Eindruck der Züge verbessern, sondern auch ihre Verfügbarkeit erhöhen. Spot, der auf verschiedensten Untergründen agieren kann und über fortschrittliche Navigationsfähigkeiten verfügt, demonstriert das Potential digitaler Technologien in der Präventionsarbeit gegen Vandalismus.
Die Deutsche Bahn hofft, durch das einmonatige Pilotprojekt wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen und zu entscheiden, ob eine dauerhafte Implementierung von Spot sinnvoll ist. Der Roboterhund, der bereits in New York für Aufklärungszwecke eingesetzt wurde, steht dabei symbolisch für den fortschrittlichen Einsatz von Robotertechnologie in öffentlichen Sicherheitskonzepten.
Quelle: golem
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