OpenAI erwartet jahrelange Verluste trotz KI-Boom

Von 16. Oktober 2024Dezember 5th, 2025Blog1 Min. Lesezeit

Laut einem Bericht rechnet OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, in den kommenden Jahren mit erheblichen finanziellen Verlusten. Es wird erwartet, dass OpenAI bis mindestens 2029 keine Gewinne erzielen wird. Besonders kostspielig sind die enormen Ressourcen, die für das Training und den Betrieb der KI-Modelle erforderlich sind. So plant das Unternehmen, bis Ende des Jahrzehnts mehr als 200 Milliarden US-Dollar auszugeben, wobei bis zu 80 % der jährlichen Ausgaben allein für diese Prozesse vorgesehen sind.

Für das Jahr 2026 werden Verluste von bis zu 14 Milliarden Dollar prognostiziert. Trotz dieser negativen Zahlen konnte OpenAI kürzlich 6,6 Milliarden Dollar von Investoren einsammeln, um seine KI-Entwicklung und Rechenkapazitäten weiter auszubauen. Ein Gewinn wird erst ab 2029 erwartet, bis dahin soll der Umsatz die 100-Milliarden-Dollar-Marke erreichen.

Quelle: Golem

Frank Roebers
Gründer und Geschäftsführer | Fox Romeo IT GmbH

Frank Roebers bringt über 30 Jahre Erfahrung in der IT-Branche mit. Als ehemaliger Vorstandsvorsitzender der SYNAXON AG leitete er Europas größtes IT-Kooperationsnetzwerk mit über 300 Mitarbeitern und einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro.

Mit der SYNAXON-Tochter einsnulleins etablierte er das Modell professioneller IT-Betreuung zum Festpreis für KMU – das Unternehmen wuchs auf über 120 Mitarbeiter an mehr als 10 Standorten.

Heute entwickelt er mit Fox Romeo Management-Strukturen für mittelständische IT-Organisationen. Seine Arbeit fokussiert sich auf planbare, messbare IT-Prozesse als Wettbewerbsfaktor. Als Redner behandelt er in seinem Projekt „Sabbeln für Kohle" Themen wie Digitalisierung, Führung und künstliche Intelligenz.

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