Die Modebranche setzt zunehmend auf KI, um Kosten und Zeit zu sparen. Unternehmen wie Otto und Zalando nutzen bereits KI-Modelle, die realistisch genug sind, um echte Models in vielen Bereichen zu ersetzen. Besonders die spanische Marke Mango sorgte 2024 mit einer Sommermode-Kampagne für Aufsehen, in der ein vollständig KI-generiertes Model verwendet wurde. Laut Umfragen halten 72 Prozent der Befragten solche KI-Modelle für realitätsnah.
Während KI neue Möglichkeiten für die Modebranche eröffnet, wirft sie auch Fragen auf. Kritiker wie Norbert Hansen vom Verband der Modelagenturen sehen in KI eine Bedrohung für Jobs von Models und Fotografen. Zudem befürchten viele, dass die Verwendung von KI-Avataren zu einem Verlust von Authentizität und realen Schönheitsidealen führen könnte.
Ein weiterer Streitpunkt betrifft die Bildrechte. Unklar ist, wem die Rechte an KI-generierten Bildern zustehen und ob Models durch digitale Avatare mehrfach „verkauft“ werden können, ohne physisch anwesend zu sein. Die Mehrheit der Konsumenten (81 Prozent) fordert eine klare Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten.
Quelle: heise.de
Keine Experimente mehr im Serverraum – Starten Sie Ihren IT-Betrieb nach FlightOps-Standard.
IT-Ausfälle kosten nicht nur Nerven, sondern im Ernstfall Zehntausende Euro pro Stunde. Mit unserer FlightOps-Methodik bringen wir die Präzision und Fehlerkultur der Luftfahrt in Ihren IT-Betrieb. Weg vom „Helden-Admin“ und hektischer Fehlersuche, hin zu proaktivem Monitoring, strikten Checklisten und garantierter Stabilität.