OpenAI hat Keith Alexander, den ehemaligen Direktor der NSA, verpflichtet, um ihre KI-Produkte, einschließlich ChatGPT, auf Sicherheits- und Datenschutzfragen zu überprüfen. Diese Entscheidung folgt auf zunehmende Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken, die von leistungsstarken KI-Systemen ausgehen könnten. Alexander soll mit seinem Fachwissen helfen, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und Schwachstellen in den Systemen zu minimieren. Die Verpflichtung eines Experten dieser Größenordnung unterstreicht OpenAIs Bemühungen, die Sicherheit und Verantwortlichkeit ihrer KI-Technologien zu verbessern, insbesondere in einer Zeit, in der Bedenken über Datenschutzverletzungen und Missbrauchsmöglichkeiten zunehmen.
Quelle: Spiegel
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