Oatly, der schwedische Hersteller von Hafermilch, steht regelmäßig im Zentrum von Online-Kritik, insbesondere von seiner umweltbewussten und teils veganen Zielgruppe. Die Vorwürfe reichen von „gierigem Kapitalismus“ bis hin zur Zusammenarbeit mit kontroversen Investoren und dem Verkauf von Produktionsresten an Schweinefarmen. Trotz harter Kritik versucht Oatly, diese Herausforderungen als Chance zu nutzen, um seine Botschaft von Nachhaltigkeit und Klimaschutz noch lauter zu kommunizieren. Mit der Website Fckoatly.com und offenen Statements zu kontroversen Entscheidungen, wie dem Verkauf von Firmenanteilen an Blackstone und der Nutzung von Haferresten, hält Oatly die Oberhand in der Kommunikation. Das Unternehmen argumentiert, dass solche Schritte notwendig sind, um seine Produkte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und somit einen größeren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Oatly beweist, dass es möglich ist, Kritik in eine Gelegenheit zur Verbesserung und zur Verstärkung der eigenen Mission umzuwandeln, und setzt sich damit als ein Beispiel für innovative Krisenkommunikation in der modernen Wirtschaftswelt.
Quelle: brandeins
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