IT-Kosten senken & messbar machen: Transparenz statt Blindflug.

IT ist kein Fass ohne Boden. Wir machen Ihre IT-Kosten transparent, berechnen den ROI jeder Investition und zeigen Ihnen schwarz auf weiß, wofür Sie zahlen – in Euro, nicht in Technik-Sprech.

Warum IT-Kosten im Mittelstand oft eine "Blackbox" sind

Hand aufs Herz: Wissen Sie genau, was Ihre IT pro Arbeitsplatz kostet? In vielen Unternehmen wird das IT-Budget jährlich „grob geschätzt“. Rechnungen von Dienstleistern sind oft undurchsichtig („Nachkalkulation“). Die Kosten steigen, aber der messbare Nutzen bleibt unklar.

Die drei Hauptursachen für Geldverbrennung:

  • Versteckte Kosten (Hidden Costs): Die Arbeitszeit interner Mitarbeiter, die „nebenbei“ IT-Probleme lösen, statt zu arbeiten. Produktivitätsverlust durch langsame Systeme.
  • Intransparente Dienstleister: Abrechnung nach Stundensatz statt Ergebnis. Das Risiko für Ineffizienz liegt bei Ihnen.
  • Fehlendes IT-Controlling: Keine saubere Kostenstellen-Zuordnung und keine TCO-Betrachtung (Total Cost of Ownership). Investitionen erfolgen nach Bauchgefühl.

Die Konsequenz: IT wird als reine Kostenstelle wahrgenommen, nicht als Wertschöpfungsfaktor. Wir ändern das.

Transparente IT-Kosten: Analyse und Optimierung des Budgets für Hard- und Software.

Unser Modell: IT-Kosten im Griff

Vollständige Kostentransparenz (TCO)

Wir erfassen alle Kostenarten: Hardware, Software, Personal, Cloud – aber auch die versteckten Kosten wie Schatten-IT. Sie erhalten monatlich eine klare Übersicht: IT-Kosten pro Arbeitsplatz. So wissen Sie sofort, wo Sie im Branchenvergleich stehen und wo Budget abweicht. Keine Schätzungen, nur Fakten.

ROI-Betrachtung statt „Bauchentscheidung“

Jede Investition ab 10.000 € erhält von uns einen Business Case. Was kostet es? Wann amortisiert es sich (ROI)? Wir quantifizieren den Nutzen: Zeitersparnis in Euro und vermiedene Ausfallkosten. Wenn sich eine neue Software wirtschaftlich nicht rechnet, raten wir davon ab.

Festpreis gibt Budget-Sicherheit

Unser Managed Service läuft zum monatlichen Festpreis. Das deckt den laufenden Betrieb und Störungsbeseitigung ab. Das bedeutet für Sie: Maximale Planbarkeit. Keine schwankenden Stundenzettel am Monatsende. Unser Anreiz ist Prävention: Je stabiler Ihre IT läuft, desto besser für beide Seiten. Dieses Prinzip der monatlichen Planbarkeit (Opex) wenden wir auch auf Hardware an. Warum Mieten oft günstiger ist als Kaufen, erfahren Sie hier.

Vier versteckte IT-Kostentreiber, die wir eliminieren

Ineffiziente Prozesse – Der teuerste Posten

Manuelle Dateneingabe, Medienbrüche, fehlende Schnittstellen. Die Rechnung: Wenn 50 Mitarbeiter täglich nur 30 Minuten durch ineffiziente IT verlieren, kostet Sie das ca. 220.000 € pro Jahr. Unsere Lösung: Prozessanalyse und System-Integration. Oft amortisiert sich diese Optimierung in unter 3 Monaten.

Praxisbeispiel: So haben wir bei einem Kunden 220.000 € durch Prozessoptimierung gespart.

Schatten-IT – Unkontrollierte Ausgaben

Fachabteilungen buchen Cloud-Services (SaaS) an der IT vorbei. Die Kosten: Oft fließen 5-15% des Budgets unkontrolliert ab – bei hohem Sicherheitsrisiko. Unsere Lösung: Wir machen Schatten-IT sichtbar, konsolidieren Verträge und nutzen Mengenrabatte.

Zum Artikel: Wie Sie Schatten-IT aufdecken und 15% sparen

Legacy-Systeme – Wartung frisst Budget

Alte Server oder Software, die „irgendwie noch laufen“, verursachen hohe Wartungskosten und Ausfallrisiken. Der Tipping-Point: Ein 10 Jahre alter Server kostet in der Wartung oft mehr als die Leasingrate einer modernen, schnelleren Lösung. Wir rechnen Ihnen den optimalen Austauschzeitpunkt vor.

Fehlende IT-Governance & Lizenzen

Keine zentralen Beschaffungsregeln, überflüssige Software-Lizenzen („Shelfware“). Einsparpotenzial: Durch aktives Lizenzmanagement und Vendor-Konsolidierung holen wir oft 10-20% des Budgets zurück.

IT-Controlling für die Geschäftsführung: Ihre monatlichen KPIs

Sie brauchen keine 50-seitigen technischen Logs. Sie brauchen Entscheidungsgrundlagen. Unser monatlicher Management-Report liefert Ihnen genau das auf einer Seite:

Wirtschaftlichkeit

  • IT-Kosten pro Arbeitsplatz (Benchmark: 150-250 €)
  • IT-Quote: Kosten in % vom Umsatz
  • Budget-Treue: Geplante vs. ungeplante Ausgaben

Service-Qualität

  • Ticket-Volumen: Trend sollte sinkend sein (Zeichen für stabile Systeme)
  • Lösungszeit: Wie schnell sind Ihre Mitarbeiter wieder arbeitsfähig?
  • SLA-Einhaltung: Erfüllungsquote unserer Garantien.

Stabilität & Risiko

  • System-Uptime: (Ziel: > 99,5%)
  • Patch-Compliance: Sind alle Sicherheitslücken geschlossen?
  • Backup-Status: Erfolgreiche Sicherungen im letzten Monat.

Monatliche Kündbarkeit als Qualitätssiegel

IT Kosten endlich im Griff

Wir verzichten auf Knebelverträge mit 24 oder 36 Monaten Laufzeit. Bei Fox Romeo können Sie jederzeit mit kurzer Frist kündigen. Warum? Weil es uns zu kontinuierlicher Leistung zwingt. Wenn wir die IT-Kosten für Sie nicht im Griff haben, sollten Sie gehen können. Das ist unser Verständnis von fairer Partnerschaft.

Bereit für volle Kostentransparenz?

Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch prüfen, wo in Ihrer IT Budget versickert. Wir analysieren Ihre Situation betriebswirtschaftlich und technisch.

Jetzt für den Fox Romeo Insider Newsletter anmelden und echtes Expertenwissen per E-Mail bekommen.

Häufige Fragen zu IT-Kosten & Budgetierung

Was darf IT pro Arbeitsplatz kosten?

Das hängt stark von der Branche und den Anforderungen ab. Ein solider Benchmark für den Mittelstand (inkl. Hardware, Lizenzen, Support und Security) liegt oft zwischen 150 € und 300 € pro User und Monat. Liegen Sie deutlich darüber, besteht Optimierungsbedarf. Liegen Sie deutlich darunter, haben Sie vermutlich ein Sicherheitsrisiko (Investitionsstau).

Eine detaillierte Aufschlüsselung nach Unternehmensgröße finden Sie in unserer Benchmark-Analyse

Wie hilft ein Managed Service Provider (MSP) beim Kostensparen?

Ein MSP arbeitet meist zum Festpreis. Er verhindert teure Ausfälle durch proaktive Wartung, konsolidiert Ihre Lizenzen (Mengenrabatte) und verhindert, dass Ihre internen, gut bezahlten Mitarbeiter ihre Zeit mit IT-Problemen verschwenden. Die Kosten werden von „unvorhersehbar“ (Capex/Reparatur) zu „planbar“ (Opex/Miete).

Was bedeutet TCO in der IT?

Total Cost of Ownership (Gesamtkosten des Betriebs). Beim Kauf eines Servers ist der Kaufpreis nur die Spitze des Eisbergs. TCO beinhaltet Strom, Kühlung, Raummiete, Wartung, Lizenzen, Backup und Entsorgung. Wir berechnen immer den TCO, um zu entscheiden, ob eine On-Premise-Lösung oder die Cloud wirklich günstiger ist.

Warum sind IT-Kosten oft so intransparent?

Oft fehlt eine klare Zuordnung: IT-Kosten werden als Gemeinkostenblock verbucht. Zudem verstecken sich Kosten in der Unproduktivität der Mitarbeiter oder in Schatten-IT (Abteilungen kaufen Software per Kreditkarte). Wir führen ein klares IT-Controlling ein, das diese Kosten sichtbar macht.